π₯ Regeln
π Sessions
π Traffic-Log
π Portscanner
π» CLI-Export
| # | An | Hits | Aktion | Von | Nach | Protokoll | Quelle | Ziel | Port/Dienst | Kommentar | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Noch keine Regeln. FΓΌge Regeln hinzu oder lade ein Beispiel. | |||||||||||
| β οΈ Default Policy: Alle nicht explizit erlaubten Verbindungen werden BLOCKIERT (Implicit Deny All). Stateful: Antwortpakete auf erlaubte Verbindungen werden automatisch durchgelassen. | |||||||||||
π‘ Zonen-Modell
Regeln werden von oben nach unten geprΓΌft. Die erste passende Regel entscheidet.
Zonen:
Ports:
Regeln werden von oben nach unten geprΓΌft. Die erste passende Regel entscheidet.
Zonen:
WAN (Internet), LAN (intern), DMZ (ΓΆffentliche Server), ANY.Ports:
80 Β· 80,443 Β· 1024-65535 Β· any Β· oder Dienstobjekt wΓ€hlen.
| ID | Protokoll | Quelle | Ziel | Port | VonβNach | Status | Hits |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Keine aktiven Sessions. Erlaubte Verbindungen erzeugen EintrΓ€ge. | |||||||
Bei Stateful Inspection merkt sich die Firewall erlaubte Verbindungen. Antwortpakete (z. B. HTTPS-Antwort vom Server) werden automatisch erlaubt, ohne dass eine eigene OUT-Regel nΓΆtig ist.
Noch keine EintrΓ€ge. Teste Traffic oder starte den Portscanner.
Scan-Parameter
Ergebnisse
Noch kein Scan ausgefΓΌhrt.
Der Scanner sendet synthetische Pakete und zeigt, wie die Firewall reagiert. Jeder Treffer erhΓΆht den Hit-Counter der Regel und erscheint im Traffic-Log.